Pius-Hospital und Evangelisches Krankenhaus in Oldenburg erhalten insgesamt 12.500.000 Euro aus Investitionsprogramm

120 Millionen Euro für moderne Krankenhäuser in Niedersachsen Die Rot-Grüne Landesregierung investiert in die Zukunft der Krankenhäuser in Niedersachsen: Insgesamt 120 Millionen Euro werden für das Krankenhausinvestitionsprogramm in diesem Jahr aufgewendet. Auf diese Summe belaufen sich die Empfehlungen des Krankenhaus-Planungsausschusses.

 

Für das Pius-Hospital in Oldenburg will das Land auf Empfehlung des Krankenhausplanungsausschusses 7.500.000 Euro unter anderem für die Umstrukturierung des OP-Bereichs bereitstellen. Für das Evangelische Krankenhaus in Oldenburg soll es 5.000.000 EUR für eine Neubaumaßnahme geben. „Das sind gute Nachrichten für die Stadt Oldenburg. Mit dem Geld können jetzt die Projekte im Pius-Hospital und im Evangelischen Krankenhaus finanziert werden“, erklären dazu die SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Krogmann und Ulf Prange aus Oldenburg.

„Besonders freut uns, dass sich Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt am Mittwoch im Krankenhaus-Planungsausschuss für das Pius-Hospital und für das Evangelische Krankenhaus in Oldenburg eingesetzt hat“, betonen die SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Krogmann und Ulf Prange.

Niedersachsens Krankenhausstruktur werde so zukunftsfest aufgestellt, sagen Krogmann und Prange. „Mit ihren Entscheidungen untermauert die Landesregierung ihr Ziel, auch in Zeiten des demografischen Wandels eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.“

Mit 405 Betten, 13 Fach- und Spezialabteilungen und über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Pius-Hospital das größte katholische Krankenhaus im Nordwesten Deutschlands. Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg versorgt mit 1.100 Mitarbeitenden jährlich rund 50.000 Patienten – ambulant und stationär.