10 Projekte aus Niedersachsen in der zweiten Runde der Exzellenzstrategie – Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist vertreten

Haus des Hörens (© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) Bild: © Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Die Universitäten Göttingen, Braunschweig, Hannover und Oldenburg sowie die Medizinische Hochschule Hannover konnten die internationalen Gutachter und das Expertengremium Exzellenzstrategie der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) von der wissenschaftlichen Qualität und der Innovationskraft ihrer Vorhaben überzeugen. Das Kooperationsprojekt der Oldenburger Universität und der medizinischen Hochschule Hannover- „Hören für Alle“ – beschäftigt sich mit der individuellen Behandlung von Hörstörungen.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Ulf Prange freut sich über den Erfolg der Universität Oldenburg: „Die Entscheidung der DFG zeigt, dass sich der Forschungsstandort Niedersachsen unter der rot-grünen Landesregierung sehr gut entwickelt. An der Carl von Ossietzky Universität wird nachweislich hervorragende Arbeit geleistet und die Aufnahme in die zweite Runde der Exzellenzstrategie ist dafür eine tolle Bestätigung.“
Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hatte im Vorfeld ein eigenes Programm zur Förderung von Spitzenforschung in Höhe von 12 Millionen Euro aufgelegt. Davon hatten acht der zehn nun geförderten Anträge im Vorfeld profitiert.
„Wir werden auch in Zukunft für eine Förderkulisse sorgen, die sicherstellt, dass innovative Forschung in Niedersachsen bestmöglich unterstützt wird. Nur wer bereits heute in die Technologien von morgen investiert und dafür sorgt, dass Spitzenforschung in Niedersachsen gute Bedingungen vorfindet, kann auch noch in Zukunft erfolgreich sein“, fügt Ulf Prange an.

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