Naber und Prange: Oldenburgische Landschaft und die Plattdeutschförderung erhalten enorme Finanzspritze vom Land

Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat am Dienstag in ihrer zweitätigen Klausur den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2019 verabschiedet. Im Bereich des Wissenschafts- und Kulturetats kann sich Oldenburg gleich doppelt freuen: Nicht nur erhalten die Landschaften eine Erhöhung ihrer institutionellen Förderung, wovon die Oldenburgische Landschaft massiv profitiert. Gleichzeitig wird auch der Etat der Plattdeutschförderung stark angehoben. Insgesamt stehen nun 350.000 € mehr zur Verfügung als vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur ursprünglich vorgesehen.

Erfreut zeigte sich die SPD-Abgeordnete Hanna Naber über den Beschluss: „Die Oldenburgische Landschaft hat in Niedersachsen die ganz besondere Verantwortung, einerseits durch kulturelle Förderung die oldenburgische Geschichte und Tradition lebendig zu erhalten und sich gleichzeitig modern nach innen und außen aufzustellen – gerade auch in der Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich der Digitalisierung. Daher sind die zusätzlichen Mittel gut investiert.“

Ulf Prange (SPD) fügt hinzu: „Es ist richtig, dass die Oldenburgische Landschaft mehr Geld für ihre Aufgaben bekommt. Die Lücke zwischen Finanzierung und Kosten war deutlich spürbar – Insbesondere in den Sachkostenbudgets der Abteilungen und in der Plattdeutschförderung. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben leistet die Landschaft herausragende Arbeit, die wir unbedingt unterstützen wollen, was uns mit diesem Haushaltsplan nun noch besser gelingt als vorher.“

Keine Kommentare vorhanden

Machen Sie bei der Konversation mit.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.