Oldenburger Krankenhäuser erhalten 11,5 Mio. EUR aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm 2019

Der Niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss hat sich auf Investitionsmaßnahmen an 19 Klinikstandorten mit einem Gesamtvolumen von 120 Millionen Euro geeinigt. Über die Ergebnisse informierte Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann in einer Pressekonferenz, nachdem am 13. Juni 2019 der Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtags informiert worden war. „Mit unseren Investitionszuschüssen bringen wir wichtige Krankenhausprojekte in ganz Niedersachsen voran“, sagte Dr. Carola Reimann, die dem Planungsausschuss vorsteht: „Die Fördermittel fließen gezielt in die Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in den Regionen. Für Niedersachsens Patientinnen und Patienten soll auch in Zukunft eine hochmoderne und gut aufeinander abgestimmte stationäre Versorgung bereitstehen, die Kliniken müssen zudem gut erreichbar sein.“

Mit den Geldern des Investitionsprogramms 2019 werden seitens des Landes in Oldenburg das Klinikum, das Evangelische Krankenhaus sowie das Pius-Hospital gefördert.Das Klinikum erhält für die Erweiterung der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie eine Förderung von 2 Mio. Euro. Das Evangelische Krankenhaus und das Pius-Hospital erhalten eine Förderung für den Neubau einer gemeinsamen Zentralsterilisation. Das Fördervolumen 2019 beträgt 9,5 Mio. Euro.

„Es freut mich, dass wir mit dieser Förderung die bauliche Situation an Oldenburgs Kliniken deutlich verbessern. Damit stärken wir den Gesundheitsstandort Oldenburg. Das kommt Beschäftigten und Patientinnen und Patienten gleichermaßen zu Gute“, so Ulf Prange MdL.

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