Oldenburger Hochschulen im Bundeswettbewerb erfolgreich – Land trägt Eigenanteil der Hochschulen in Höhe von 10 Prozent

Die Carl von Ossietzky Universität und die Jade Hochschule konnten sich im Programm EXIST Potenziale des Bundeswirtschaftsministeriums durchsetzen. Ziel des Programms ist es, unternehmerisches Potenzial an den Hochschulen zu erschließen und Gründungsnetzwerke weiterzuentwickeln.

„Wir gratulieren unseren Oldenburger Hochschulen zu ihren gelungenen Anträgen“, so die Oldenburger Landtagsabgeordneten Hanna Naber und Ulf Prange (beide SPD). „Wir brauchen innovative Startups in Niedersachsen. Sie helfen uns mit ihren Innovationen, die Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels zu meistern. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren den Wissens- und Technologietransfer und Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen konsequent gestärkt.“

Die Carl von Ossietzky Universität und die Jadehochschule erhalten für ihre Projekte eine EXIST – Bundesförderung. Das Land Niedersachsen übernimmt für die erfolgreichen Hochschulen den notwendigen Eigenanteil in Höhe von zehn Prozent der Gesamtaufwendungen. Die Projekte werden vier Jahre lang unterstützt.

Die Hochschulen konnten sich in drei Kategorien mit unterschiedlichen Schwerpunkten bewerben. „Potenziale heben“ zielt darauf, Hochschulen zu unterstützen, die ihre Gründerkultur verbessern wollen. Unter der Überschrift „Regional vernetzen“ konnten sich Hochschulen darum bewerben, die Start-up-Kultur in ihrer Region zu stärken.

Und schließlich konnten unter „International überzeugen“ Hochschulen mit Projekten ins Rennen gehen, deren Ziel die internationale Sichtbarkeit ist.

Keine Kommentare vorhanden

Machen Sie bei der Konversation mit.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.