330.000 Euro aus dem Programm „Innovation Plus“ – 7 Projekte der Universität Oldenburg erhalten Förderung vom Land

Wie die Oldenburger Abgeordneten Hanna Naber und Ulf Prange heute aus dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur erfahren haben, erhält die Universität Oldenburg vom Land eine Förderung in Höhe von knapp 330.000 Euro für die Umsetzung von insgesamt sieben verschiedenen Projekten. „Wir freuen uns, dass der Hochschulstandort  Oldenburg weiter gefördert wird und so eine wichtige Unterstützung seiner vielfältigen Arbeit erfährt.“ , so Naber und Prange.

Für die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernkonzepte stellt das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur auch im Studienjahr 2019/20 drei Millionen Euro im Rahmen der Förderlinie „Innovation plus“ zur Verfügung. 70 Projektanträge niedersächsischer Hochschulen werden im Rahmen des Programms gefördert, das sich an Lehrende richtet.

Die Förderungen für die Oldenburger Fakultäten im Einzelnen:

  • 50.000 Euro für die Fakultät I, Institut für Pädagogik: Digitaler Unterricht: Werkstatt für digitales Lehren und Lernen
  • 48.800 Euro für die Fakultäten II und V: „Planning and Management of Coastal Zones and Sea Basins
  • 49.970 Euro für die Fakultät V, Institut für Physik: Lehrveranstaltung: Digital Twin in Wind Turbine Perfomance Analysis
  • 42.100 Euro für die Fakultät II, Institut für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften: Exkursionsseminar Geschäftsideenentwicklung
  • 48.233 Euro für die Fakultät VI, Institut für Neurowissenschaften: Humanmedizin: Problemorientiertes Lernen
  • 47.990 Euro für die Fakultäten IV und I, Institut für Sportwissenschaft und Institut für Pädagogik: Schule in Bewegung: Service Learning als Wissenstransfer (SCHUBS)
  • 42.246 Euro für die Fakultät III, Institut für Germanistik: Gattungen, Gattungstheorien und Motive

Innovation Plus ergänzt das Programm „Qualität plus“, das die inhaltliche und didaktische Weiterentwicklung von Studiengängen adressiert. Ergänzt werden diese Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre durch die Einführung eines Landeslehrpreises und die Verlängerung des Tutorenprogramms an Fachhochschulen. Die geförderten Projekte sollen die Weiterentwicklung der Lehre u.a. in folgenden Feldern unterstützen: neue Lehrformen für Seminare mit großer Teilnehmerzahl, Stärkung des Praxisbezugs, Verbesserung der Lehre durch Digitalisierung, innovative Prüfungsformen oder Konzepte zum Umgang mit zunehmender Diversität der Studierenden.

„Gute Lehre ist entscheidend für den Studienerfolg. Die Uni Oldenburg hat mit gleich sieben vielfältigen Anträgen gezeigt, dass ihr diese Aufgabe sehr wichtig ist.“, sagt Hanna Naber. „Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, dass Forschungsgelder direkt nach Oldenburg kommen, um den Forschungsstandort weiterhin so attraktiv zu halten, wie er ist.“, ergänzt Ulf Prange.“

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