Prange als justizpolitischer Sprecher bestätigt

Der Oldenburger Landtagsabgeordnete Ulf Prange wurde von den Mitgliedern der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion am heutigen Montag bis zum Ende der Wahlperiode zum Mitglied im Fraktionsvorstand und zum justizpolitischen Sprecher gewählt. Mit 88 % Stimmen erhielt Prange das beste Ergebnis der in den Fraktionsvorstand gewählten Abgeordneten. 

Prange ist damit im Fraktionsvorstand weiterhin für die Themenbereiche Rechtspolitik, Justizvollzug, Verfassungsfragen und Medien zuständig. „Ich freue mich, dass mir die Fraktionsmitglieder erneut das Vertrauen geschenkt haben, freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir auch in den kommenden zweieinhalb Jahren gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ so Prange. 

Johanne Modder wurde als Fraktionsvorsitzende bestätigt. Parlamentarischer Geschäftsführer bleibt Wiard Siebels.

Modder und Siebels zur Seite stehen sechs stellvertretende Fraktionsvorsitzende zur Seite, die ebenfalls in diesem Amt bestätigt worden sind:

– Marcus Bosse (Wolfenbüttel), zugleich Sprecher für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

– Dr. Silke Lesemann (Laatzen), zugleich Sprecherin für Wissenschaft und Kultur

Dr. Christos Pantazis (Braunschweig-Nord), zugleich neuer Sprecher für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

– Stefan Politze (Hannover-Ricklingen), zugleich Sprecher für Kultuspolitik

– Uli Watermann (Bad Pyrmont), zugleich Sprecher für Inneres und Sport

– Sebastian Zinke (Walsrode), zugleich Sprecher für Petitionen

Als Mitglieder des Fraktionsvorstandes wurden ferner bestätigt/gewählt:

 – Frauke Heiligenstadt (Northeim) als Sprecherin für Haushalt und Finanzen

– Karin Logemann (Wesermarsch) als Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

– Ulf Prange (Oldenburg-Mitte/Süd) als Sprecher für Rechts- und Verfassungsfragen

– Uwe Schwarz (Einbeck) als Sprecher für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

– Immacolata Glosemeyer (Wolfsburg), neues Mitglied im Fraktionsvorstand sowie neue Sprecherin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung.

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