Förderprogramm des Niedersächsischen Kulturministeriums: Empfehlung für Edith-Ruß-Haus und Oldenburger Kunstverein

Wie die SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur erfahren haben, sind das Edith-Ruß-Haus und der Oldenburger Kunstverein in die Empfehlung für das Förderprogramm 2022 für niedersächsische Kunstvereine aufgenommen worden. Mit insgesamt 937.000 Euro fördert das Ministerium im kommenden Jahr Ausstellungen und Vermittlungsprogramme von 25 niedersächsischen Kunstvereinen. Aus Oldenburg erhalten das Edith-Ruß-Haus eine Förderempfehlung in Höhe von 47.650 EUR und der Kunstverein in Höhe von 25.000 EUR.

„In Oldenburg und Umgebung ist das Edith-Ruß-Haus längst für seine innovativen und außergewöhnlichen Ausstellungen und Installationen bekannt“, so Hanna Naber. „Deswegen gehört es unbedingt auf die Liste der zu fördernden Institutionen.“

Ulf Prange ergänzt: „Der Oldenburger Kunstverein leistet einen wichtigen Beitrag, um zeitgenössischer Kunst einen Ort zu geben. Es freut mich daher sehr, dass die Arbeit des Kunstvereins auf diese Weise unterstützt und gewertschätzt wird.“

Gefördert werden Ausstellungsprogramme, die eine hohe Qualität haben und eine qualifizierte Vermittlung beinhalten. Zu den Förderkriterien gehören vor allem die Präsentation zeitgenössischer Kunst, die überregionale Bedeutung des Programms, innovative Vermittlungsformate und die Förderung von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern.

Die Fachkommission Kunstvereine berät das Land Niedersachsen bei der Auswahl der geförderten Einrichtungen und der Höhe der Landesförderung. Die Empfehlung der Kommission ist die Grundlage für die Förderentscheidung.

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